Freitag, 11. Juni 2010

11.06.2010: Arbeitsunfall in Stainz

Bei Arbeiten auf einem Rohbau in Stainz stürzte Freitagvormittag ein 29jähriger Zimmerer vom Dach. Er kam in einer schmalen Baugrube zu liegen und musste mit Hilfe der Feuerwehr gerettet werden. Nach der Erstversorgung durch ein Rot-Kreuz-Rettungsteam und den Notarzt wurde der Mann mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Unfallkrankenhaus Graz gebracht.


Eingesetzte Kräfte:
Rotes Kreuz mit Notarzt und Rettungswagen
Feuerwehr Stainz
Polizei Stainz

Fotos: Rotes Kreuz DOKUteam

Montag, 7. Juni 2010

05.06.2010: Einsatzreiches Wochenende

Ein sehr einsatzreiches Wochenende waren Samstag, der 05.06.2010 und der folgende Sonntag.

Um ca. 12:50 Uhr rutschte auf der B76 ein Motorrad in ein entgegenkommendes Auto. Der Motorradfahrer und sein Beifahrer sowie die beiden PKW-Insassen wurden verletzt.
Einsatzkräfte: Rotes Kreuz mit 3 Rettungswagen, FF Frauental, Polizei

Gegen 18:20 Uhr stürzte in Eibiswald eine Frau bei Fensterputzarbeiten aus ca. 4 m Höhe ab. Ein Rot-Kreuz-Team aus Eibiswald war vor Ort.

Wenige Minuten später krachte auf der L601 zwischen Lebing und Gr. St. Florian ein Motorrad gegen einen Traktor. Der Motorradfahrer zog sich leichte Verletzungen zu.
Neben einem Rot-Kreuz-Rettungswagen war auch die FF Groß. St. Florian und die Polizei im Einsatz.

Am Sonntag um ca. 15:20 wurde in Vochera/Weinberg von Nachbarn eine Person aufgefunden, die vermutlich schon in der Früh auf der Außentreppe des Hauses gestürzt war. Die eintreffende Rot-Kreuz-Mannschaft aus Stainz sowie der Notarzt konnten nur mehr den Tod feststellen.

Um ca. 16:00 ereignete sich in Grafendorf der nächste Motorradunfall. Ein Mann kam zu Sturz. Ein Rettungswagen vom Roten Kreuz Stainz war sofort vor Ort, der Mann wies jedoch keine offensichtlichen Verletzungen auf und lehnte einen Transport ins Krankenhaus ab.
Um ca. 20:15 wurden jedoch die Schmerzen so stark, dass er doch die Dienste des Roten Kreuzes in Anspruch nahm und ins LKH Graz gebracht wurde.

Samstag, 29. Mai 2010

29.05.2010: Schwerer Verkehrsunfall in Gasselsdorf

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am 29.05.2010 um ca. 14:30 Uhr in Gasselsdorf. Ein Krankenwagen des Grünen Kreuzes befand sich auf einer Einsatzfahrt von Gleinstätten nach Pölfing-Brunn, als es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem PKW kam. Die beiden Sanitäter und der PKW-Fahrer zogen sich Verletzungen unbestimmten Grades zu und wurden nach notärztlicher Versorgung vom Roten Kreuz in LKH Deutschlandsberg gebracht. Der Notfallpatient in Pölfing-Brunn wurde von einem weiteren Rot-Kreuz-Team versorgt und ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.


Eingesetzt waren:
Rotes Kreuz mit 4 Rettungswagen
Notarzt
Allgemeinmediziner aus Wies
First-Responder
Feuerwehr Dietmannsdorf und Pölfing-Brunn
Polizei

Samstag, 22. Mai 2010

22.05.2010: Tag der Einsatzorganisationen

Das Rote Kreuz, die Feuerwehr, die Polizei, das Österreichische Bundesheer, das Grüne Kreuz, die Österreichische Rettungshundebrigade, die Österreichische Bergrettung, die Österreichische Wasserrettung, das Kriseninterventionsteam, der steirische Zivilschutzverband, der ÖAMTC und die AUVA, sie alle präsentierten sich am 22.05.2010 beim diesjährigen Tag der Einsatzorganisationen in Groß St. Florian der Öffentlichkeit.

Das Rote Kreuz präsentierte den interessierten Besuchern einen exemplarischen Teil der Fahrzeugflotte, den Großunfallcontainer samt LKW des Katastrophenschutzzuges des Landesverbandes Steiermark, das First-Responder-System, die Rettungshundestaffel und sonstige Leistungen des Roten Kreuzes. Vor Ort konnte man seine Kenntnisse in Sachen Wiederbelebung auffrischen. Schließlich wirkte das Rote Kreuz aktiv bei der Abschlussübung mit der Feuerwehr und der Polizei mit.


Dienstag, 11. Mai 2010

07.05.2010: Großunfallübung in Graschuh

Das Rote Kreuz veranstaltete am 07.05.2010 eine Großunfallübung in Graschuh. Ziel war es, die Abläufe bei Großschadensereignissen zu festigen und sanitätstechnische Maßnahmen zu beüben.

Übungsannahme war der Absturz eines Kleinflugzeuges mit gleichzeitigem Verkehrsunfall und insgesamt 15 Verletzten. Um den Übungsablauf zu real wie möglich zu gestalten, wurde auf die tatsächlichen Anfahrtszeiten der Rettungskräfte Wert gelegt. So trafen die Rot-Kreuz-Teams und die Feuerwehr nach und nach ein und begannen unter den Blicken der zahlreichen interessierten Zuschauer - darunter die Gemeindevertreter Bgm. Becwar (Rassach), Bgm. Rumpf mit Vizebgm. Kögl (Stallhof), Bgm. Eichmann (Stainz) und Vizebgm. Schmölzer (St. Stefan), der Leiter der Koordinationsstelle für Notfall- und Katastrophenmedizin Prim. Dr. Pessenbacher und der Einsatzleiter des Flughafens Graz Hr. Pölzl -  mit ihrer Arbeit.

Nach einer Erkundung der Schadenslage wurden von der ersteintreffenden Mannschaft sofort weitere Einsatzkräfte angefordert und die entsprechenden taktischen Räume (Wagenhalteplatz, Sanitätshilfestelle, Melde- und Sammelstelle) festgelegt. Das weitere Vorgehen wurde gemeinsam zwischen Rot-Kreuz-Einsatzleiter, Leitendem Notarzt und Feuerwehr-Einsatzleiter festgelegt. Noch am Unfallort erfolgte durch einen Arzt die Einteilung der Verletzten nach Schwere der Verletzung und Behandlungspriorität. Nach Freigabe des Schadensraumes durch die Feuerwehr begannen die Rettungssanitäter mit der entsprechenden Bergung der Opfer und Weiterbehandlung in der Sanitätshilfestelle. Zwischenzeitlich schaffte die Feuerwehr mit Bergegeräten einen Zugang zu den Verletzten im Unfallauto, die in weiterer Folge in Zusammenarbeit mit den Feuerwehr-Sanitätern versorgt wurden. Die Polizei erhob über die Austro-Control die Anzahl der Flugzeuginsaßen. Für die Betreuung der Leicht- bzw. Unverletzten war ein Rot-Kreuz-Krieseninterventionsteam vor Ort. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte durch einen plötzlichen Brandausbruch, aufgebrachte Angehörige und wissbegierige Reporter. Nach ca. 90 Minuten waren alle Verletzten versorgt und abtransportiert.


Die Schlussbesprechung fand in der Festhalle Stallhof statt. Dabei erläuterte Übungsleiter BK Florian Klug das Szenario und den Übungsabalauf. Bezirksrettungskommandant LRR Dir. Claus Zotter dankte allen Übungsteilnehmern für die hervorragende Arbeit und ihren Einsatz. Besonders bedankte er sich bei BK Florian Klug und BK Bernhard Pölzl für die Organisation und Vorbereitung der Übung, bei den Bürgermeistern von Stallhof, Rassach und Stainz für die Bereitstellung der Halle und der Verpflegung sowie bei Reinhard Hackl (Jet-Tankstelle) für die Getränke. Der Einsatzleiter der Feuerwehr, Dr. Peter Fürnschuß, lobte die perfekte Zusammenarbeit. In den Grußworten der Bürgermeister wurde die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Einsatzorgansiationen betont und man kann stolz darauf sein, sich im Ernstfall auf das Rote Kreuz und die Feuerwehr verlassen zu können.

Insgesamt nahmen an dieser Übung über 50 Rot-Kreuz-Mitarbeiter aus dem Bezirk Deutschlandsberg mit 12 Fahrzeugen teil. Die Feuerwehren Stallhof und Stainz waren mit 25 Mann und 5 Fahrzeugen vor Ort, die Polizei Stainz mit 1 Fahrzeug und 2 Beamten. Von ärztlicher Seite waren Notarzt Dr. Fromm, Dr. Reymann jun., Dr. Gamillscheg und Dr. Wimmer aktiv miteinbezogen. Die Verletzten wurden von Rot-Kreuz-Jugendlichen dargestellt und von eigens für realistische Unfalldarstellung geschulten Mitarbeitern geschminkt. Für die Übungsdokumentation (Film und Foto) zeichnete sich das Rot-Kreuz-DOKUteam verantwortlich.

Fotos: Rotes Kreuz DOKUteam

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Sonntag, 9. Mai 2010

09.05.2010: Paragleiter bleib in Baum hängen

Ein Paragleiter verfing sich am 09.05.2010 um ca. 10:30 Uhr in Buchberg (Gde Wernersdorf) in ca. 20 Meter Höhe in den Baumwipfeln.

Das Rote Kreuz eilte mit einem Rettungwagen, dem Notarztwagen und dem Kommandofahrzeug zur Unglücksstelle. Dort übernahm die Feuerwehr Wernersdorf die schwierige Bergung und brachte den 31-jährigen Mann zurück auf festen Boden. Wie sich herausstellte, überstand er den Unfall unverletzt.

Mittwoch, 21. April 2010

16.04.2010: Bezirksversammlung 2010

Als Quintessenz der Bezirksversammlung am Freitag, 16. April in den Räumlichkeiten des  LKH Deutschlandsberg konnte man ziehen, dass sich das Rote Kreuz des Bezirkes Deutschlandsberg nach finanziellen Turbulenzen – vor allem Dank der Hilfe der Gemeinden - konsolidiert hat und auf dem besten Wege „der Gesundung“ ist. Natürlich war dies nur möglich, weil auch die internen Sparmaßnahmen parallel dazu liefen.

Bezirksstellenleiter Dr. Christoph Klauser musste nach Begrüßung der erschienenen Rot-Kreuz-Mannschaften und der Ehrengäste vor allem das Gedenken an den verunglückten langjährigen Mitarbeiter Anton Schulter, der in Ausübung seines freiwilligen Dienstes am Mitmenschen tödlich verunglückt war, in den Vordergrund stellen. Am Tag der Bezirksversammlung hätte Anton Schulter für seine unentgeltlich geleisteten 18.000 Stunden geehrt werden sollen - der Tod war schneller. Ein stets ehrendes Gedenken ist dem überaus sympathischen und beliebten Toni sicher.

Der Willkommensgruß von Dr. Klauser galt u. a. der Vizepräsidentin des Landesverbandes Andrea Leodolter, dem Vertreter des Bezirkshauptmannes ORR Dr. Erwin Bauer, Univ.Prof Primarius Dr. Peter Spath, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Helmut Lanz, OSanR Dr. Franz Steiner, Rot-Kreuz-Bezirksarzt und Leitender Notarzt OA Dr. Meinhard Rief, stellvertretende Leitende Notärztin Dr. Eva Temmel, OMR Dr. Wilfried Aigner, Dr. Kurt Sternad, OSR Peter Pribitzer, Ortsstellenleiter von Lannach Martin Urban.
Im Tagesordnungspunkt Ehrungen und Auszeichnungen stand der Bezirksstellenleiter zunächst selbst im Vordergrund, denn ihm wurde vom Österreichischen Roten Kreuz die Verdienstmedaille in Gold verliehen. Die Verdienstmedaille in Silber erhielten Finanzreferent Erich Sonnleitner und Thomas Schnepf, die Ehrenurkunde für die Verdienste um das Blutspendewesen konnte Annemarie Deutschmann, RK Stainz, entgegennehmen.
Die Verleihung der Stundenspangen in Gold erhielt posthum Anton Schulter (18.000 Stunden), Simone Konrad (11.000), Florian Klug (10.000), Bernhard Pölzl (7.000), Stanislaus Müller (6.000), Georg Prattes ,Raimund Gaisch, Sven Gilhaus und Peter Holzer (je 5.000). Die Stundenspange in Silber für 2.500 Stunden erhielten Markus Auer, Andreas Krois, Markus Scheiber und Andreas Zmugg. In Bronze für 1.000 Stunden bekamen diese Markus Groß, Thomas Kraxner, Roland Maier, Sabine Prattes, Markus Rauch, Zeljko Sekulic und Ursula Temmel.


„Mir sind im baulichen Bereich die Hände gebunden“, hieß es danach u. a. im Bericht des Bezirksstellenleiters, „aber der Bilanzbericht wird durch das Entgegenkommen des Landes und der Gemeinden im Hinblick auf die Darlehensrückzahlung – nicht aber im operativen Bereich - verschönt.“
Ein herzliches Willkommen ging von ihm - nach der Pensionierung von Gertrude Groß - an die neue Leiterin der Hauskrankenpflege Mag. Rosa Kaufmann, im gleichen Atemzug betonte er aber auch, dass die Hauskrankenpflege Eibiswald aufgrund der steigenden Nachfrage ausgebaut werden soll.
„Tempest 2009“ sowie die Ausbildung zum „First Responder“ waren Schwerpunkte des Jahres 2009.
„Ausgabenseitig wurde alles unternommen, was möglich war, keine Änderung gab es leider einnahmenseitig in Blickrichtung der Erhöhung der Beiträge durch die  Sozialversicherungsträger.“ Er dankte vor allem den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern, ohne die der flächendeckende Betrieb einfach nicht möglich wäre.
Erich Sonnleitner offenbarte die Kassengebarung, die ausgabenseitig rund 2,4 Mio € und einnahmenseitig ein Ergebnis von 2,6 Mio € ergab. Die Gemeinden des Bezirkes haben in den letzten drei Jahren mit ihrer Unterstützung die Institution finanziell wesentlich entlastet.
Direktionsrat Josef Berger fand in seinem Rechnungsprüfungsbericht keinerlei Beanstandung und somit wurde Kassier und Vorstand einstimmig entlastet.
Erich Temmel war es vorbehalten, die imposante Leistungsbilanz des Roten Kreuzes Deutschlandsberg vom letzten Jahr zu erläutern.

Rettungs- und Krankentransport
Der Hubschrauberabsturz war eines der schwersten Einsätze. 4.800 mal wurden Blaulichteinsätze durchgeführt, 1.200 davon mit Unterstützung des Notarztwagens. Bei insgesamt 34.500 Einsätzen wurden 1.266.110 km zurückgelegt - 320 freiwillige und hauptberufliche Mitarbeiter und 30 Zivildiener haben mit den 15 Rettungsfahrzeugen, 5 Behelfskrankenwägen, dem Notarzteinsatzfahrzeug und dem Kommandofahrzeug diese Leistung erbracht - dabei wurden 120.000 freiwillige Stunden geleistet.

Notarztrettungsdienst
1.200 Einsätze bestätigen die Wichtigkeit dieses Tätigkeitsbereiches, der vom Roten Kreuz in Zusammenarbeit mit dem Notärzteteam des LKH Dlbg und den praktischen Ärzten des Bezirkes abgedeckt wird. Zur Unterstützung des bodengebundenen Notarztrettungsdienstes wurde über 70 mal die Unterstützung des Hubschraubers angefordert. Vom Notarztteam wurden 6.500 freiwillige Stunden geleistet.

First Responder
Mit Unterstützung der Bürgermeister von entlegenen Gemeinden wurde dieses Projekt gestartet, mittlerweile haben 25 Mitarbeiter aus diesen Regionen die Ausbildung absolviert. 31 Einsätze in den Monaten September bis Dezember beweisen die Sinnhaftigkeit dieses Projektes.

Hauskrankenpflege
Seit 19 Jahren wird diese im Bezirk flächendeckend mit den drei Stützpunkten Eibiswald, Deutschlandsberg und Stainz. 120 Personen wurden betreut, insgesamt gab es 17.259 Hausbesuche, 154.604 km wurden dabei zurückgelegt. Die Anzahl der Betreuungsstunden ist um 500 Stunden gegenüber dem Vorjahr gestiegen, die damit verbundene Kostensteigerung ist durch den Sozialhilfeverband nicht mehr gedeckt, sodass neue Klienten nur aufgenommen werden können, wenn es freie Kapazitäten gibt.
Die Qualität passt allemal, denn im Oktober 2009 wurde die Hauskrankenpflege mit dem „Committed to Excellence“ zertifiziert.

Jugendgruppen
Höhepunkt der Jugendarbeit war das 15-jährige Bestehen der Jugendgruppe St. Stefan/Stainz mit einer öffentlichen Autoweihe. Für die Jugendgruppen in Eibiswald, Deutschlandsberg, Stainz und St. Stefan leisten die BetreuerInnen unter Bezirksreferentin Gisela Körber und ihrem Stellvertreter Thomas Schnepf überaus wertvolle Arbeit.

Freiwilliger Besuchs- und Begleitdienst
Im Jahr 2010 feiert dieser sein 5jähriges Jubiläum. 27 MitarbeiterInnen haben über 1600 Stunden geleistet.

Blutspendedienst
Unter Referenten Johann Dimetrik stellten sich 3.673 Blutspender (2008: 3.469) als Lebensretter in 67 Aktionen zur Verfügung. Geplant ist es, Mehrfachspender zu einer Ehrung in gemütlichem Rahmen einzuladen.

Ausbildung
12 freiwillige Mitarbeiter und 29 Zivildiener wurden zum Rettungssanitäter ausgebildet. 1.600 Personen haben an einem Kurs des Roten Kreuzes teilgenommen.

Krisenintervention
11 ausgebildete MitarbeiterInnen stehen im Bezirk zur akuten Betreuung von Angehörigen etc. nach belastenden Akutereignissen und Einsätzen zur Verfügung.



Vizepräsidentin Andrea Leodolter konnte nach Überbringen der Grüße des Präsidenten DDr Gerhard Schöpfer vor allem betonen, dass ihr die Hebung des Ansehens der Ehrenamtlichkeit und der freiwilligen sozialen Dienste ein besonderes Anliegen ist.

Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Helmut Lanz dankte namens der nunmehr 69 (die Porzellanfabirk Frauenthal bekam eine Betriebsfeuerwehr) Feuerwehren des Bezirkes für die gute Zusammenarbeit.

ORR Dr. Bauer dankte ebenso den vielen Freiwlligen für ihre Einsatzbereitschaft und wünschte ihnen unfallfreie Einsätze.